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  • Wohl jeder Roofer kennt verwackelte Aufnahmen mit matten Farben. Dennoch ist wohl das zum Teil wichtigste Werkzeug des Roofers: die GoPro.


    Doch wie Stiftung Warentest jetzt festgestellt hat, ist bei weitem keine Variante des Marktführers die Beste unter allen getesteten Action-Cams.


    Das im Test beste Modell ist die Sony FDR-X1000VR, die für ca. 420€ zu haben ist. Für diesen Preis, der immer noch günstiger als der des GoPro Top-Modells, der GoPro Hero 4 Black, ist, bekommt man, auch bei wenig Licht, die beste Video-Qualität, aller getesteten Modelle. 


    Eine günstigere Alternative zu dieser doch recht teuren Kamera bietet ein weiteres Sony Modell, die HDR-AS50, das für ab 220€ immer noch gute Aufnahmen mit besonders guter Bildstabilisierung bietet, wohingegen alle GoPro Modelle trotz höheren Preises gerade einmal befriedigende bis annehmbare Aufnahmen liefern können.


    Überraschen können vor allem China-Importe am unteren Preissegment wie die Qumox SJ5000 WiFi. Sie bietet für gerade einmal gut 100€ immer noch sehr gute Full HD Aufnahme, auch bei weinig Licht. Allerdings hat sie leider ein wenig mit Ton und der Bildstabilisierung zu kämpfen.


    Der Rat: Natürlich kann man mit dem besten Model auch die besten Aufnahmen erzielen. Wer jedoch nicht bereit ist, eine solche Menge an Geld auszugeben, ist auch mit den günstigeren Alternativen gut beraten. Der Marktführer, auf den viele Nutzer regelrecht schwören, kann mit der Leistung seiner Action-Cams nicht gerade glänzen, da vor allem das Preis-Leistungs Verhältnis nicht vollständig ausgewogen ist.


    Quelle: Stiftung Warentest test 7/15


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  • Erst vor wenigen Tagen wurde ein 14-jähriger Roofer, der Anfang April zusammen mit einem Freund einen 35 Meter hohen Flutlichtmasten in Zürich erklommen hat, von der Schweizer Polizei identifiziert, nachdem der Grundstückseigentümer eine Anzeige gegen Unbekannt gestellt hatte.


    Dieses und etliche andere Beispiele, die besonders Anfänger vom Roofen abhalten, zeigen wie schnell man als Roofer in Kontakt mit der Polizei und Gebäudeeigentümern geraten kann. Sollte dies geschehen, ist vor allem die richtige Verhaltensweise wichtig.


    Aber wie verhaltet Ihr euch in einer solchen Situation am besten?


    Auf den ersten Blick scheint die Flucht eine gar nicht einmal so üble Wahl zu sein, die auch in vielen Fällen einigermaßen gut funktioniert. Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass eine Gelegenheit zu flüchten nicht mehr besteht, da man zum Beispiel unten schon erwartet wird.


    In solchen Fällen, hat die Höflichkeit die aller größte Priorität. Außerdem solltet Ihr in einem Gespräch einsichtig sein und Euch ruhig verhalten, weil Ihr so die beste Chance habt, glimpflich aus der Situation, in den meisten Fälle mit einer mündlichen Verwarnung, heraus zu kommen. Wie es beispielsweise bei James Kingston der Fall war:


    Sollte der Eigentümer dennoch eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch stellen oder Ihr werdet durch entstandenes Videomaterial identifiziert, solltet Ihr in jedem Fall ein offenes Gespräch mit dem Anzeigengegner suchen, da diese dann meistens ihre Anzeige zurückziehen.


    Wenn auch das nicht passieren sollte, solltet Ihr euch trotzdem keine zu großen Sorgen machen, denn Anzeigen, die gegen Roofer gestellt werden, werden in der Regel relativ schnell eingestellt, weil der Tatbestand, solange das Gebäude durch Euch nicht schwer beschädigt wurde, zu gering ist. Im schlimmsten Fall wird jedoch eine geringe Geldstrafe fällig.


    Also passt immer auf, ob es mögliche Beobachter gibt. Denn auch wenn Ihr zwar meistens mit einem „blauen Auge“ davon kommen könnt, ist es trotzdem besser, euch gar nicht erst erwischen zu lassen.


    Zum original Zeitungsartikel der NZZ


    Zum Video


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